Fachliche Anleitung, verbunden mit einem internen Qualifizierungs-
prozess und mit einem wachen Blick für Resilienzfaktoren, schützen und stärken die Mitarbeiter/innen.

Die Kinder- und Jugendgemeinschaft Ebener hat sich in den letzten Jahren als Facheinrichtung spezialisiert auf die pädagogische und therapeutische Betreuung von Jungen mit grenzverletzendem Verhalten. Entsprechend anspruchsvoll sind unsere Konzeption, Strukturen und Prozesse inhaltlich ausgerichtet und fachlich gestaltet.

 

Unsere Spezialisierung geht einher mit der spezifischen Qualifizierung der Mitarbeiter/innen. Alle Mitarbeiter/innen werden vom Trägerpaar systematisch fachlich angeleitet. Beide arbeiten als Gewaltberater nach dem Hamburger Modell und als Tätertherapeuten nach der Phaemotherapie (entwickelt vom Institut Lempert, Hamburg/Wien). Der interne Qualifizierungsprozess der Mitarbeiter/innen wird unterstützt durch externe Gewaltberater und Tätertherapeuten, die in der Einrichtung therapeutisch arbeiten und die Fallsupervisionen leiten.

 

Die Einrichtung kooperiert mit konzeptionell verwandten Einrichtungen in der Region. Die Kooperation umfasst einen fachlichen Austausch über Intervisionsgruppen, einrichtungsübergreifende prozessorientierte Weiterbildungen sowie wechselseitige Unterstützung bei therapeutischen Hilfen.

 

Direkt oder über den Träger / die Trägerin ist die Einrichtung eingebettet in ein Netzwerk von Institutionen und Arbeitskreisen. Insbesondere ist die Einrichtung Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit grenzverletzendem Verhalten (BAG KJSGV) und ist aufgeführt im Verzeichnis über Facheinrichtungen für grenzverletzende Kinder und Jugendliche der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.V. (DGfPI).

–> Unsere fachliche Vernetzung

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